GreenKilns® - Unsere Initiative
150.000 Schnittholztrockner weltweit erzeugen beinahe 40 Millionen Tonnen (!) Kohlendioxid pro Jahr. Würden sie alle mit umweltfreundlichen Trocknungsverfahren arbeiten, könnten die Betreiber nicht nur sehr viel Geld sparen, sondern es würde auch die Umwelt erheblich entlasten.
Oft beruhigt man sich: „Wir sind mit Holz Teil einer umweltfreundlichen Branche. Oder: Wir haben eine Holzheizung. Die Treibhausgase, die damit freigesetzt werden, wurden zuvor beim Baumwachstum gebunden.“ Das ist richtig, vergessen werden aber die auch für diesen Kreislauf von außen zuzuführenden Energien (Kesselherstellung, Pelletierung, Transport …).
Die Initiative HILDEBRAND glaubt an Begeisterung und uneingeschränkte Zustimmung aller Beteiligten aus Betreiberkreisen, Forschung und Herstellung zum Umweltschutz. Grüne und nachhaltige Holztrocknung beginnt bei der richtigen Auslegung der Trockner und wird fortgeführt mit fortschrittlichen Trocknungsverfahren.
Brunner Hildebrand GreenKilns®
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenInnovative Trocknungsverfahren zur Senkung von CO2-Emissionen
Oft beruhigen wir uns: „Ich habe eine Holzheizung. Die Treibhausgase, die damit freigesetzt werden, wurden zuvor beim Baumwachstum gebunden.“ Das ist richtig, vergessen werden aber die auch für diesen Kreislauf von außen zuzuführenden Energien (Kesselherstellung, Pelletierung, Transport …).
Und darüber hinaus: Unser gemeinsames Klimaproblem besteht darin, dass mehr CO2 freigesetzt wird als unser „noch“ blauer Planet aufnehmen kann. Dieses Defizit in der Gesamt-Ökobilanz können wir nur reduzieren, indem entweder die Emissionen verringert oder die CO2-Senken vergrößert werden (CO2-Senken nehmen Treibhausgase auf, z.B. Wälder als Kohlenstoffspeicher).
150.000 Schnittholztrockner weltweit erzeugen beinahe 40 Millionen Tonnen (!) Kohlendioxid pro Jahr. Würden sie mit dem neuen, umweltfreundlichen Trocknungsverfahren arbeiten, könnten die Betreiber nicht nur sehr viel Geld sparen, sondern es würde zusätzlich eine Umweltverschmutzung entsprechend 3 Millionen Autos bzw. 2,7 Millionen Haushalten pro Jahr verhindert werden.
Initiative HILDEBRAND
Initiative HILDEBRAND glaubt an Begeisterung und uneingeschränkte Zustimmung aller Beteiligten aus Betreiberkreisen, Forschung und Herstellung zum Umweltschutz. Und 100% garantiert, da „grüne Holztrocknung“ einen Beitrag zum Energiesparen liefert, ohne die in der Regel vorangehende Mehrinvestition mit sehr, sehr weiten Amortisationszielen. Vom 1. Tag an werden Geldbeutel und Umweltgewissen konsequent entlastet – durch 15 – 25 prozentige Energieverbrauchs- und CO2-Reduzierung.
Initiative HILDEBRAND hilft mit, die anspruchsvollen energetischen Klimaziele der Regierungen leichter zu erreichen. Darüber hinaus können Sie in den europäischen Handel mit CO2-Zertifiikaten und damit verbundenen Vorteilen einbezogen werden.
Fazit: Grün ist unserer aller Hoffnung. Grün ist eine Symbolfarbe. Das neue Trocknungsverfahren HILDEBRAND GREENKILNS®
Das patentierte GreenKilns®®-Verfahren
1. Aufheizen durch Abluft
Beim Aufheizen benötigt Ihre Trockenkammer schnellstmöglich Wärme, das Holz soll aber noch nicht trocknen. In herkömmlichen Trocknungsprozessen wird für diesen Zweck nun gesprüht, dieses Sprühwasser muss auch wieder mit wertvoller Wärmeenergie verdampft werden – mit dem GreenKilns®®-Verfahren nicht! Denn hier wird aus anderen Trockenkammern/ Zonen die warme und feuchte Luft genutzt, die normalerweise aus der Abluftklappe nach außen geblasen wird. Diese wertvolle Energie verbleibt im System zu Ihrem Nutzen.
2. Konditionieren mit holzeigenem Wasser
Die Konditionierphase findet nach der Trocknung statt und soll für eine gleichmäßige Endfeuchteverteilung im Holz sorgen. In dieser Phase braucht die Trocknung feuchte und warme Luft – Im GreenKilns®®-Verfahren wird wieder nicht gesprüht und wieder wird die Abluft einer anderen Kammer/ Zone genutzt.
3. Wertvolle „Speicherwärme“ im Abkühlen
Nach dem Konditionieren beginnt das Abkühlen auf eine unkritische Holztemperatur. Holz und Kammer bilden einen „Backofen“. Diese wertvolle „Speicherwärme“ wird bei HILDEBRAND GreenKilns®® im Austausch mit kalter Außenluft direkt in geeignete Empfängerkammern/ Zonen geleitet.
Bei üblichen Frischluft-/ Abluft-Trocknern geht die kostbare Speicherwärme ungenutzt in die Umgebung